(Qualifizierte) Mietspiegel

Für eine hohe Transparenz des Marktes

Mietspiegel können im Mieterhöhungsverlangen als eines von drei Begründungsmitteln eingesetzt werden. Sie sorgen für eine hohe Markttransparenz für alle am Wohnungsmarkt beteiligten Akteure und vereinfachen die Mietenermittlung.  

Das InWIS erstellt sowohl einfache als auch qualifizierte Mietspiegel in Form von Tabellen- oder Regressionsmietspiegeln. Mietenstrukturanalysen sind - vergleichbar zu qualifizierten Mietspiegeln - ein neues Instrument, um nach der Rechtsprechung des Bundessozialgerichtes die Angemessenheit der Kosten für die Unterkunft (KdU) zu bestimmen und festzulegen. 

Mikromietspiegel sind eine Neuentwicklung aus der Forschungswerkstatt, die sich an die Anwender von Mietspiegeln, i.d.R. an Vermieter richtet: Ein Mikromietspiegel sattelt auf einen vorhandenen Mietspiegel auf und fügt weitere Differenzierungsmerkmale hinzu. Spannen innerhalb von Mietspiegeln mit nur wenigen Merkmalen werden dadurch aufgelöst und können besser gehandhabt werden. Dadurch wird auch die Mietenkalkulation bei unterschiedlichen Wohnungen und einer Vielzahl unterschiedlicher Qualitäten vereinfacht.


Ihre Ansprechpartner

Michael Neitzel
Dipl.-Ökonom, Geschäftsführer

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MailMichael.Neitzel (ät) inwis.de

Simon Austrup
M.Sc.-Raumplaner, Wiss. Mitarbeiter

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Sarah Kerßebaum
M.Sc.-Geografin, Wiss. Mitarbeiterin

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Sebastian Klöppel
Dipl.-Volkswirt, stellv. Bereichsleiter

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MailSebastian.Kloeppel (ät) inwis.de