Strategische Bestandsentwicklung

Was sollen wir in welchem Quartier oder Bestand in welcher Reihenfolge tun?

Diese Frage steht bei vielen bestandshaltenden und -entwickelnden Wohnungsunternehmen permanent auf der Agenda. Für eine an den Zielen des Unternehmens ausgerichtete Entwicklungskonzeption stellt sie sich zwangsläufig immer wieder. Konkret bedeutet das: 

  • Wie wird sich der (kleinräumige) Markt entwickeln?
  • Welche Zielgruppen können wir aktuell oder potenziell erreichen?
  • Was ist dafür zu tun?
  • Sollen wir viel oder wenig investieren?
  • Welche wohnungswirtschaftlichen Strategien (Modernisierung, Abriss/Neubau, Halten,…) sind im jeweiligen Bestand die richtigen?

Wenn solche Überlegungen systematisch hinterlegt und für den gesamten Bestand umgesetzt werden, kann daraus eine kleinräumige, detaillierte und zeitlich abgestimmte Maßnahmenplanung abgeleitet werden. Diese wiederum ist wichtige Grundlage für die Investitions- und Wirtschaftsplanung der kommenden Jahre.

Zur Beantwortung der geschilderten und weiterer Fragen in diesem Kontext ist es notwendig, die Informationen aus verschiedenen Quellen zusammenzutragen und miteinander zu verknüpfen. Zudem kann es hilfreich sein, logische (z.B. räumliche – Stichwort „Quartier“) Einheiten zu definieren, für die im einzelnen Maßnahmenpakete

erarbeitet werden. Aber nicht nur die Quartiersebene ist hier wichtig – auch darüber hinausgehend kann es Maßnahmenpakete geben, die in bestimmten Bestandsteilen sinnvoll umgesetzt werden können.

InWIS kombiniert für die Erarbeitung solcher strategischer Bestandsentwicklungskonzepte die Erfahrungen und Methodik aus unterschiedlichen Arbeitsbereichen. Ähnlich wie auch bei räumlich begrenzten Quartiersentwicklungskonzepten kommen daher verschiedene Arbeitsschritte je nach Bedarf zum Einsatz: 

Begehungen und Befragungen (z.B. von Mietern - Kundenbindungsanalyse) sowie die Auswertung sekundärstatistischer Daten und Marktanalysen gehören ebenso dazu, wie die Analyse und Klassifizierung des eigenen Bestands (z.B. mithilfe von Portfolioanalysen oder Außen- und Innenbegehungen).

Art und Umfang entsprechender Konzepte hängen stark vom jeweiligen Bedarf ab. Vielleicht liegen einzelne Analysen schon vor und können einbezogen werden? Oder es gibt bereits festgelegte Strategien für Teilbestände, die nicht hinterfragt werden sollen? Darauf gehen wir gerne flexibel ein und unterbreiten Ihnen ein Angebot. 

Sprechen Sie uns an und wir stellen Ihnen unsere Vorgehensweise ausführlich vor!


Ihre Ansprechpartner

Torsten Bölting
Dipl.-Ing. Stadtplaner AKNW, Geschäftsführer

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M.Sc.-Raumplanerin, stellv. Bereichsleiterin

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Nina Obenhaus
Dipl.-Ing. Architektin, Wiss. Mitarbeiterin

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Katrin Veltel
Dipl.-Ing. Raumplanerin, Bereichsleiterin

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MailKatrin.Veltel (ät) inwis.de